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Pressestimmen (auszugsweise)

 

ZVW-Artikel 19. März 2018
über "Koi Plätzle für's Schätzle"

Ein Feuerwerk an Pointen, Hochgeschwindigkeitsdialoge,
exakte Auftritte, ein rasantes, bewegungsreiches Spiel auf der Bühne und ein Ensemble das zu Höchstleistungen auflief.
Das Plüderhäuser Theaterbrettle feierte seine 25. Premiere in
32 Jahren mit einer Screwball- Komödie, die selbst das Hollywood-Traumpaar Katherine Hepburn und Cary Grant begeistert hätte.
Und das alles im Hier und Jetzt und in bestem Schwäbisch.

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ZVW-Artikel März 2017
über "Oin Joghurt für Zwoi"

"Schatzkiste des bodenständigen Humors"

Ein Feuerwerk der guten Laune. Die Pointen- mal derber Schenkelklopfer- mal feinsinniger mit Zeitverzögerung- jagten über die Bühne, Situationskomik und verblüffender Einsatz von Requisiten entlockten dem Publikum Lachsalven und Beifallsstürme...



ZVW vom 15.03.21016 über "Lauder Lugabeidl"

Ungelogen gut, dies Theater

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ZVW vom 16.03.2015 über "Ab morga sen mr ehrlich"

"Herrliche Klamotte

Die Globalisierung und die Fliegerei
in die letzten Weltecken sind jetzt auch
im Schwäbischen Mundarttheater gelandet.
Opa kommt im neuen Stück des
Theaterbrettle Plüderhausen von
Thailand zurück mit einem höchst lebendigen
Präsent, von dem niemand wissen darf.
Das Versteckspiel geht in die Aufdeck-Klamotte
über, dass die Kulissen nur so klappern.

Es gelingt den allemal famosen Gesichts-
verleihern und Textaufsagern vom Theater-
brettle, ein neues Genre zu schaffen...

...Als Erzkomödiantin zeigt sich Ellen Bau-
er. Sie, die Schwester Lilly von Opa Walter.
Sie muss, sie darf die größte Entwicklung
im Stück vollführen. Von der penetranten
Gouvernante zur Leichtlebigkeit einer bald
gefallenen Dame, die dem Schnapse zuneigt
und in ihrer Blutrünstigkeit endlich Leichen
im Keller sehen will. Wie sie das Mündchen
spitzt, mal vor lauter Köpfchenhochtragen
unter der Brille durchschaut und dann
wieder alle viere entwaffnend von sich streckt,
das hat Format. In dieser Klamotte
über unsere Klischees".



ZVW Schorndorf und Umgebung vom 24.3.2014 über „D‘r blaue Heinrich“

„ ... der Schwank von Otto Schwarz und Georg Lengbach ist in der geschwäbelten Version unter der Regie von Bodo Käber zum Rührstück gewachsen, bei dem speziell bei der Anfertigung des Rührkurchens, die
Kissen-Nummer!, das Salz durch die Lachtränen in den Teig gerlät. Dass die Plüderhäuser etwa mit den Ottenbachers eine Erzkomödianten-Truppe beieinander haben, ist bekannt. Aber mit dem Hauptprotagonisten Edgar Denk ... verfügen sie über einen Mimen, der Tretminen der Situationskomik und Lachsalven des Pointenfeuerwerks hochgehen lassen kann.“


ZVW Schorndorf und Umgebung /
Rems-Murr-Rundschau vom 14./18.03.2013
über „D’r Hexaschuss“
„Der Zweiakter verdient sich das Attribut Komödie, ohne ins Tumbe, Grobe abzugleiten. Er zettelt ein heftiges Tohuwabohu zwischen den Akteuren an, mit fein ausgemalten Klischees.
Ein gefundenes Fressen für jeden Schauspieler, … . Und ein erneuter Beweis, zu welchem Maximum an Mimik und Gestik es diese ambitionierten Amateurmimen mittlerweile gebracht haben.“


ZVW vom 29.01.2013:

Charmeoffensive aus der Bronx in "Plüdersheim"
Jazzpianist Max Greger junior mit seiner ausgezeichneten Swing- und Latin-Band
im Theaterbrettle Plüderhausen

Von unserem Mitarbeiter
Thomas Milz

Plüderhausen.
Volles Haus im "Theaterbrettle" in Erwartung eines großen Namens der bundesrepublikanischen Unterhaltungsmusik: Max Greger junior.
Eben nicht nur Sohn des aus dem Fernsehen bekannten Bandleaders. Sondern versierter Jazzer aus eigenen Gnaden, der in Plüderhausen mit toller Band, ganz ohne Allüren, sein Publikum packte...

...Dann setzt er sich an den großen Flügel. Ein paar Takte nur, und klar ist - der Mann hat's in den Fingern. Da perlen und fließen die Synkopen und Blue Notes. Das ist virtu os und angenehm uneitel.
Greger pflegt als Musiker seine Vorbilder aus der langen Jazztradition, und die stam men aus der Zeit der Swing-Ära bis hin zum produktiven Mainstream der 50er Jahre: die Oscar-Peterson-Count Basie-Errol-Garner-Linie und dazu ein sympathisches Faible für den rhythmischen Latin-Sound der Karibik und Südamerikas...

...Und dazu hat Max Greger ein paar ziemlich tolle jüngere Musiker mitgebracht, die ihn nicht nur versiert unterstützen, sondern auch sichtlich inspirieren und herausfordern.
Da ist "Professor" Mini Schulz am Kontrabass, der geniale Obi Jenne am Schlagzeug und Eva Leticia, Sängerin mit lateinamerikanischen Wurzeln aus der Bronx, die nicht zuletzt für das gewisse Samba-Feuer des Südens sorgt...

...Große Klasse und ein exquisites Hörvergnügen, an dem auch der Bandleader immer wieder sein Vergnügen hat. Bei aller Routiniertheit dieser Truppe: Das Konzert gerät nie in Gefahr, nur abgespult zu werden.
Ein Genuss.



ZVW Rems-Murr-Rundschau
über "Geld oder Leberwurschd"
Artikel vom 27.März .2012

"Was die passionierten Darsteller des
Theaterbrettle stets auszeichnet, ist die
Präzision, mit der sie aus ihren Rollen die
komödiantischen Typen herausarbeiten.
Doch belässt es Regisseur Bodo Kälber
nicht dabei, sondern lässt fast alle Figuren
eine eigene Entwicklung durchlaufen, die
im Stück für manche Überraschung und
Wendung sorgt. Das Ende kommt unvermittelt, aber bestimmt.
Die Zuschauer im ausverkauften Saal sind begeistert, es gibt stehende Ovationen und „Bravo-Rufe“. Zum Spaß am Theater gesellt sich diesmal die sehnsüchtige Frage:
Was würde man wohl selbst mit dem Geldkoffer anfangen? Ebenfalls eine Weltreise à la Karel Gott? Das Geld für die Eintrittskarte
zum Theaterbrettle ist indes auch ohne erschwinglich und war definitiv gut
investiert."


ZVW Rems-Murr-Kultur
über "D´r Hemmel wartet net"
Artikel vom 29.März 2011

"Wer geglaubt hat, das Theaterbrettle kriege nach zwei Stücken mit Musikeinlagen kein reines Sprechtheater mehr hin, der muß Abbitte leisten:"D´r Hemmel wartet net" ist bei seiner Welturaufführung nicht nur eine geistreiche, sondern auch eine himmlische Komödie auf einem Niveau, für das andere Mundart-Theater nur beten könnten".



ZVW Rems-Murr-Kultur

über "DIE UNNAHBAREN"
Rems-Murr-Rundschau Artikel vom: 01.02.2010
Das Plüderhäuser Theaterbrettle brillierte mit seinem neuen Stück: "Die Unnahbaren"

"Dieses Stück ist wohl das zugänglichste, packendste und überzeugendste. Gerade die Gesangseinlagen, Musical-Muskelproben einer selbstbewußten Spielerschar, lassen die Leute jubeln, trampeln, toben. Und zwar nicht etwa schüchtern gesäuselte brav dargebrachte, bemühte Stimmübungen, sondern witzig und spritzig inszenierte Kitsch- und Komikknaller von geradezu groteskem Humor, bei denen kein Auge und kein Taschentuch trocken bleibt."

"Herrlich an-(und aus-)züglich das Ganze, mit Details und kleinen Gesten, die an Bedeutung gewinnen, weil die Schauspieler sie in für Laien unglaublich präzisem Maße in den Mittelpunkt rücken."



über "Koina so wie Du" (10.11.2008)

"...Was da an Biergartenkomödie aus bayrischer Feder in kluger Umdichtung und mit pointenmäßiger Beschleunigung passiert, schafft fast ein neues Genre...."

"...Die Erweiterung des Sprachtheaters schafft köstliche Szenen, die einem nicht nur des Sehnsuchtobjekts wegen das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen...!

"Allein schon die technischen Fertigkeiten der Plüderhäuser Truppe sind erstaunlich
und Ingenieurkunst...!"

zu "Ausser Kontrolle"

Aus Rems-Murr-Kultur vom 29.01.2008

..."Eine Premiere, bei der jeder Gag zündet"...

..."Ein Triumph des Theaters als Kollektiv, die Ernte von 500 Stunden Arbeit für Bühne und Requisiten, sowie von 160 Probenstunden!" Eine Premiere, bei der alles klappt, jede Bewegung sitzt, jeder Dialog sticht....geradezu grandios!"

... "Der Stoff schon allein wäre wohl schon ein Erfolgsgarant, braucht aber ob schneller Szenen und seiner Dialogdichte auch die passende und genaue Umsetzung. Und die liefert zum einen die gute Regie, zum anderen aber jeder Einzelne im Ensemble, allesamt Laienschauspieler, die auftreten, als täten sie sonst nichts im Leben!"

..."eine durch und durch amüsante Volkstheaterinszenierung, die auch im Dritten laufen könnte!"


Pressestimmen (auszugsweise)

zu "Oimol isch koimol"

aus "Rems-Murr-Kultur" vom 02.01.2007
....das Publikum kommt aus dem Klatschen nicht mehr heraus, Lob von allen Seiten....
...Im ersten flotten Akt spitzt sich die Lage mehr und mehr zu, die Schauspieler witzeln sich in die Herzen der Zuschauer..., die Lachmuskeln der Besucher werden enorm beansprucht!

aus "Gemeindemitteilungen Plüderhausen" vom 04.01.2007:
...das neunköpfige Ensemble errang auf Anhieb die Sympathie des Publikums, dessen Geschmack voll getroffen wurde....der mit Schwung, Präzision und aus einem Guß gespielte Zweiakter mit liebenswertem Charme und ansteckender Spielfreude....weiterer Meilenstein in der Historie des Theaterbrettle.....rasante und mitreißende Komödie....Riesenbeifall nach knapp zwei Stunden anregender, unterhaltsamer und kurzweiliger Theaterkost mit vielen skurrilen Einfällen und Gags....2-Stunden-Bühnenspektakel mit umwerfender Situationskomik und überraschender und perfekter Bühnentechnik!....


aus "Kultur-Freizeit-Sport"
Herausgeber: Dieter Schlutt, Schorndorf, Hungerbühlstr.22/8

MUNDARTTHEATER:
Plüderhäuser Theaterbrettle

Für uns die Nummer 1 im Großraum Stuttgart. Ein Theater, wo man sich wohlfühlt und auch das Flair in Ordnung ist. Auf der Bühne bekommen die Zuschauer keine Hausmannskost zu sehen, sondern Aufführungen der Extraklasse. Egal für welches Theaterstück Sie sich entscheiden, viel Lachen und Kurzweil ist angesagt. Die Amateur-Schauspieler stehen ihren Profikollegen auf anderen Bühnen in nichts nach. Es ist kein Weg zu weit für das Plüderhäuser Theaterbrettle.
Sie erleben einen schönen harmonischen, Ihren Wünschen entsprechenden Abend.

Unsere Beurteilung: SEHR GUT!


ZVW Rems-Murr-Kultur:

's könnt' no schlemmer komma

Qualität statt nur "Schenkelbatscher"
...gebannt lauscht das Premierenpublikum der Auflösung. Bis zum Ende erhalten die Schauspieler den Spannungsbogen aufrecht, versäumen es jedoch nicht, die Handlung durch derbe Sprüche und beißende Situationskomik aufzupeppen. Solche Zoten wirken nicht zuletzt deshalb, weil man sie den überzeugend dargestellten Charakteren gerne abnimmt. Deutlich setzt das Plüderhäuser Theaterbrettle eigene Akzente gegenüber der Vorlage und erschafft so einen spannenden Schwaben-Krimi, der seine eigentlichen Ziele Spielfreude und Unterhaltung nie aus den Augen verliert.


ZVW Rems-Murr-Kultur:

Otello derf net platza!
"Plüderhausen kann stolz sein, dass es so eine Mundartbühne hat!"
...die Reifeprüfung ist bravourös bestanden: Schwäbischer Schwank und italienische Intonation wurden auf der Bühne sehr eindrucksvoll vereint!
...Regisseur Bodo Kälber ist mit Recht stolz auf seine Truppe. "Das Stück geht eindeutig weg von der typischen Schwank-Komödie. Die Charaktere müssen von den Darstellern förmlich zum Leben erweckt werden. Es sind sehr ehrliche Figuren, das ist sehr schwer zu spielen!"
...Das Publikum erfreute sich am sprüheneden Wortwitz. Ein Riesenkompliment an das gesamte Ensemble, das schauspielerisch eine glänzende Vorstellung ablieferte. Enorme Disziplin, zeitpunktgenaue Aktionen und eine außerordentliche Textsicherheit bestachen bei "Otello darf nicht platzen".


Komödie auf Krankenschein
"Älles auf Krankaschei" heißt das neue Stück des Plüderhäuser Theaterbrettle. Die eingeschwäbelte englische Lustnummer kommt so gut, dass sie selbst krankenscheinverdächtig ist.

Englischer Humor, schwäbischer Witz
Sauber hingelegte Premiere "Älles auf Krankaschei" im Plüderhäuser Theaterbrettle
...Die Komödie lebt von ihrem Tempo und vom ständigen Rollentausch der Agierenden....
...Auch gibt es altbekannte Klamauk-Bestandteile des Boulevardgenres wie als Frauen verkleidete Männer oder beschwipste Autoritätspersonen.
...und bei der Premiere wurden spätestens im zweiten Akt wohl auch die letzten Zweifler von der teils umwerfenden Situationskomik und dem Komödianten-Talent der Darsteller überzeugt. Häufiger Szenenapplaus, Begeisterung am Ende.
Mitgerissen wurde das Publikum von den schnellen Dialogen und Wortspielereien, bei denen der skurrile englische Humor des Originals und der schwäbische Wortwitz der Übersetzung eine gelungene Synthese eingehen. Zum anderen agierten die Schauspieler sehr professionell und mit großer Spielfreude....
...Tempo ist drin und doch schaut das Agieren spielerisch leicht aus - von Amateurtheater lässt sich da kaum sprechen...
...Angenehm ist dabei, dass das Schwäbisch auch für Neuschwaben verständlich bleibt. Entsprechend kommen die Fans der Bühne nicht nur aus Plüderhausen und Schwaben, sondern auch aus München oder nördlichen Regionen.
...Es bleibt dabei: Wer Boulevardkomödien mag, kommt im Theaterbrettle auf seine Kosten.


Klappe - Theaterbrettle, die Dritte

Plüderhausen (ble). Als Fernsehstudio präsentiert sich in dieser Woche das Plüderhäuser Theaterbrettle: Mit einer ganzen Heerschar an Technikern, Kameramänner, einem großen Übertragungswagen und diversen Materialtransportern war der Südwestrundfunk angerückt, um den aktuellen Mundartknaller "Der Landratskandidat" aufzuzeichnen.

Im November des kommenden Jahres soll das schwäbische Theaterprodukt über die Mattscheibe des Senders flimmern. Eine große Herausforderung nicht nur für die sechs Spieler des Brettles-Ensembles, die sich geduldig den Einstellungsproben stellten. Schwerstarbeit auch für die Männer hinter den vier Aufnahmekameras. Ein Kilometer Kabel wurden verlegt, Podeste für die Kameras im Theatersaal aufgebaut, die Bühnenbeleuchtung optimiert. Ein Gewusel in allen Räumen des Theaterbrettles und doch Routine, jeder Handgriff sitzt. Kurz vor der Vorstellung das "Warm up" des Publikums. Regisseur Bodo Kälber stimmt die Besucher humorvoll ein: "Wenn jemand aus guten Gründen nicht ins Fernsehbild kommen möchte, der hat jetzt noch Gelegenheit, den Objektiven zu entrinnen."

... noch immer stehe ich unter dem Eindruck, den die Aufführung "Dr Landratskandidat" bei mir hinterlassen hat. Ich konnte es einfach nicht glauben, dass ein Stück aus meiner Feder ... so großartig aufgeführt wurde. ... ... Beim Zuschauen hatte ich manchmal den Eindruck, dass ich die Dialoge ganz genau für die auf der Bühne spielenden Akteure geschrieben hätte. Treffsicherer hätten Sie die Figuren nicht aussuchen können! ... Christine Kohler


Theaterbrettle spielt weiter in der ersten Liga
Erfolgreiche Premiere vor vollem Haus: Lustspiel "Die blaue Maus"

Bemerkenswert an der Inszenierung des Plüderhäuser Ensembles ist vor allem die feine Ausarbeitung der Charaktere. Die köstlichen Rollen-Klischees werden bis zum Ende konsequent durchgehalten und dabei verfeinert. Und dies bleibt nicht ohne Wirkung: Nach einem Variete-Reifen Finale des Stückes darf sich das Ensemble über einen lang anhaltenden Beifall freuen. Die blaue Maus hat sich ins Herz gefressen. "Der Erfolg wird auch weiterhin beim Plüderhäuser Theaterbrettle bleiben, sie spielen auch weiterhin erste Liga." Nach "Pension Schöller" und "D'r Landratskandidat" ist "Die blaue Maus" die dritte Inszenierung des Regisseurs Bodo Kälber in Plüderhausen. Rund vier Monate hat Kälber mit dem Ensemble gearbeitet. Mit seinen 30 Jahren Erfahrung im Amateur-Theater schätzt Kälber in Plüderhausen vor allem das Engagement der Darsteller: "Hier steht das Theater im Vordergrund. Die Schauspieler nehmen die Arbeit ernst." Bereits im November wird in Plüderhausen die nächste Premiere gefeiert.