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Pressestimmen
(auszugsweise) ZVW
Rems-Murr-Kultur über "D´r Hemmel wartet net" Artikel
vom 29.März 2011 "Wer
geglaubt hat, das Theaterbrettle kriege nach zwei Stücken mit Musikeinlagen
kein reines Sprechtheater mehr hin, der muß Abbitte leisten:"D´r
Hemmel wartet net" ist bei seiner Welturaufführung nicht nur eine geistreiche,
sondern auch eine himmlische Komödie auf einem Niveau, für das andere
Mundart-Theater nur beten könnten".
ZVW
Rems-Murr-Kulturüber
"DIE UNNAHBAREN" Rems-Murr-Rundschau Artikel vom: 01.02.2010
Das Plüderhäuser Theaterbrettle brillierte mit seinem neuen Stück:
"Die Unnahbaren" "Dieses
Stück ist wohl das zugänglichste, packendste und überzeugendste.
Gerade die Gesangseinlagen, Musical-Muskelproben einer selbstbewußten Spielerschar,
lassen die Leute jubeln, trampeln, toben. Und zwar nicht etwa schüchtern
gesäuselte brav dargebrachte, bemühte Stimmübungen, sondern witzig
und spritzig inszenierte Kitsch- und Komikknaller von geradezu groteskem Humor,
bei denen kein Auge und kein Taschentuch trocken bleibt." "Herrlich
an-(und aus-)züglich das Ganze, mit Details und kleinen Gesten, die an Bedeutung
gewinnen, weil die Schauspieler sie in für Laien unglaublich präzisem
Maße in den Mittelpunkt rücken."
über "Koina so wie Du" (10.11.2008) "...Was da an
Biergartenkomödie aus bayrischer Feder in kluger Umdichtung und mit pointenmäßiger
Beschleunigung passiert, schafft fast ein neues Genre...." "...Die
Erweiterung des Sprachtheaters schafft köstliche Szenen, die einem nicht
nur des Sehnsuchtobjekts wegen das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen...!
"Allein schon die technischen Fertigkeiten der Plüderhäuser
Truppe sind erstaunlich und Ingenieurkunst...!" zu
"Ausser Kontrolle" Aus
Rems-Murr-Kultur vom 29.01.2008 ..."Eine
Premiere, bei der jeder Gag zündet"... ..."Ein
Triumph des Theaters als Kollektiv, die Ernte von 500 Stunden Arbeit für
Bühne und Requisiten, sowie von 160 Probenstunden!" Eine Premiere, bei
der alles klappt, jede Bewegung sitzt, jeder Dialog sticht....geradezu grandios!" ...
"Der Stoff schon allein wäre wohl schon ein Erfolgsgarant, braucht aber
ob schneller Szenen und seiner Dialogdichte auch die passende und genaue Umsetzung.
Und die liefert zum einen die gute Regie, zum anderen aber jeder Einzelne im Ensemble,
allesamt Laienschauspieler, die auftreten, als täten sie sonst nichts im
Leben!" ..."eine
durch und durch amüsante Volkstheaterinszenierung, die auch im Dritten laufen
könnte!" Pressestimmen
(auszugsweise)
zu "Oimol isch koimol" aus
"Rems-Murr-Kultur" vom 02.01.2007 ....das Publikum kommt aus
dem Klatschen nicht mehr heraus, Lob von allen Seiten.... ...Im ersten flotten
Akt spitzt sich die Lage mehr und mehr zu, die Schauspieler witzeln sich in die
Herzen der Zuschauer..., die Lachmuskeln der Besucher werden enorm beansprucht! aus
"Gemeindemitteilungen Plüderhausen" vom 04.01.2007: ...das
neunköpfige Ensemble errang auf Anhieb die Sympathie des Publikums, dessen
Geschmack voll getroffen wurde....der mit Schwung, Präzision und aus einem
Guß gespielte Zweiakter mit liebenswertem Charme und ansteckender Spielfreude....weiterer
Meilenstein in der Historie des Theaterbrettle.....rasante und mitreißende
Komödie....Riesenbeifall nach knapp zwei Stunden anregender, unterhaltsamer
und kurzweiliger Theaterkost mit vielen skurrilen Einfällen und Gags....2-Stunden-Bühnenspektakel
mit umwerfender Situationskomik und überraschender und perfekter Bühnentechnik!....
aus "Kultur-Freizeit-Sport"
Herausgeber:
Dieter Schlutt, Schorndorf, Hungerbühlstr.22/8 MUNDARTTHEATER:
Plüderhäuser Theaterbrettle
Für uns die Nummer 1 im Großraum Stuttgart. Ein
Theater, wo man sich wohlfühlt und auch das Flair in Ordnung ist. Auf der
Bühne bekommen die Zuschauer keine Hausmannskost zu sehen, sondern Aufführungen
der Extraklasse. Egal für welches Theaterstück Sie sich entscheiden,
viel Lachen und Kurzweil ist angesagt. Die Amateur-Schauspieler stehen ihren Profikollegen
auf anderen Bühnen in nichts nach. Es ist kein Weg zu weit für das Plüderhäuser
Theaterbrettle. Sie erleben einen schönen harmonischen, Ihren Wünschen
entsprechenden Abend. Unsere Beurteilung: SEHR
GUT! ZVW
Rems-Murr-Kultur: 's
könnt' no schlemmer komma
Qualität statt nur "Schenkelbatscher" ...gebannt
lauscht das Premierenpublikum der Auflösung. Bis zum Ende erhalten die Schauspieler
den Spannungsbogen aufrecht, versäumen es jedoch nicht, die Handlung durch
derbe Sprüche und beißende Situationskomik aufzupeppen. Solche Zoten
wirken nicht zuletzt deshalb, weil man sie den überzeugend dargestellten
Charakteren gerne abnimmt. Deutlich setzt das Plüderhäuser Theaterbrettle
eigene Akzente gegenüber der Vorlage und erschafft so einen spannenden Schwaben-Krimi,
der seine eigentlichen Ziele Spielfreude und Unterhaltung nie aus den Augen verliert.
ZVW
Rems-Murr-Kultur: Otello
derf net platza! "Plüderhausen
kann stolz sein, dass es so eine Mundartbühne hat!" ...die Reifeprüfung
ist bravourös bestanden: Schwäbischer Schwank und italienische Intonation
wurden auf der Bühne sehr eindrucksvoll vereint! ...Regisseur Bodo Kälber
ist mit Recht stolz auf seine Truppe. "Das Stück geht eindeutig weg
von der typischen Schwank-Komödie. Die Charaktere müssen von den Darstellern
förmlich zum Leben erweckt werden. Es sind sehr ehrliche Figuren, das ist
sehr schwer zu spielen!" ...Das Publikum erfreute sich am sprüheneden
Wortwitz. Ein Riesenkompliment an das gesamte Ensemble, das schauspielerisch eine
glänzende Vorstellung ablieferte. Enorme Disziplin, zeitpunktgenaue Aktionen
und eine außerordentliche Textsicherheit bestachen bei "Otello darf
nicht platzen". Komödie
auf Krankenschein "Älles
auf Krankaschei" heißt das neue Stück des Plüderhäuser
Theaterbrettle. Die eingeschwäbelte englische Lustnummer kommt so gut, dass
sie selbst krankenscheinverdächtig ist. Englischer
Humor, schwäbischer Witz
Sauber
hingelegte Premiere "Älles auf Krankaschei" im Plüderhäuser
Theaterbrettle ...Die
Komödie lebt von ihrem Tempo und vom ständigen Rollentausch der Agierenden....
...Auch gibt es altbekannte Klamauk-Bestandteile des Boulevardgenres wie als Frauen
verkleidete Männer oder beschwipste Autoritätspersonen. ...und bei
der Premiere wurden spätestens im zweiten Akt wohl auch die letzten Zweifler
von der teils umwerfenden Situationskomik und dem Komödianten-Talent der
Darsteller überzeugt. Häufiger Szenenapplaus, Begeisterung am Ende.
Mitgerissen wurde das Publikum von den schnellen Dialogen und Wortspielereien,
bei denen der skurrile englische Humor des Originals und der schwäbische
Wortwitz der Übersetzung eine gelungene Synthese eingehen. Zum anderen agierten
die Schauspieler sehr professionell und mit großer Spielfreude.... ...Tempo
ist drin und doch schaut das Agieren spielerisch leicht aus - von Amateurtheater
lässt sich da kaum sprechen... ...Angenehm ist dabei, dass das Schwäbisch
auch für Neuschwaben verständlich bleibt. Entsprechend kommen die Fans
der Bühne nicht nur aus Plüderhausen und Schwaben, sondern auch aus
München oder nördlichen Regionen. ...Es bleibt dabei: Wer Boulevardkomödien
mag, kommt im Theaterbrettle auf seine Kosten.
Klappe
- Theaterbrettle, die Dritte
Plüderhausen
(ble). Als Fernsehstudio präsentiert sich in dieser Woche das Plüderhäuser Theaterbrettle:
Mit einer ganzen Heerschar an Technikern, Kameramänner, einem großen Übertragungswagen
und diversen Materialtransportern war der Südwestrundfunk angerückt, um den aktuellen
Mundartknaller "Der Landratskandidat" aufzuzeichnen. Im
November des kommenden Jahres soll das schwäbische Theaterprodukt über die Mattscheibe
des Senders flimmern. Eine große Herausforderung nicht nur für die sechs Spieler
des Brettles-Ensembles, die sich geduldig den Einstellungsproben stellten. Schwerstarbeit
auch für die Männer hinter den vier Aufnahmekameras. Ein Kilometer Kabel wurden
verlegt, Podeste für die Kameras im Theatersaal aufgebaut, die Bühnenbeleuchtung
optimiert. Ein Gewusel in allen Räumen des Theaterbrettles und doch Routine, jeder
Handgriff sitzt. Kurz vor der Vorstellung das "Warm up" des Publikums. Regisseur
Bodo Kälber stimmt die Besucher humorvoll ein: "Wenn jemand aus guten Gründen
nicht ins Fernsehbild kommen möchte, der hat jetzt noch Gelegenheit, den Objektiven
zu entrinnen." ...
noch immer stehe ich unter dem Eindruck, den die Aufführung "Dr Landratskandidat"
bei mir hinterlassen hat. Ich konnte es einfach nicht glauben, dass ein Stück
aus meiner Feder ... so großartig aufgeführt wurde. ... ... Beim Zuschauen hatte
ich manchmal den Eindruck, dass ich die Dialoge ganz genau für die auf der Bühne
spielenden Akteure geschrieben hätte. Treffsicherer hätten Sie die Figuren nicht
aussuchen können! ... Christine Kohler
Theaterbrettle
spielt weiter in der ersten Liga Erfolgreiche
Premiere vor vollem Haus: Lustspiel "Die blaue Maus"
Bemerkenswert an der Inszenierung des Plüderhäuser Ensembles ist vor allem die
feine Ausarbeitung der Charaktere. Die köstlichen Rollen-Klischees werden bis
zum Ende konsequent durchgehalten und dabei verfeinert. Und dies bleibt nicht
ohne Wirkung: Nach einem Variete-Reifen Finale des Stückes darf sich das Ensemble
über einen lang anhaltenden Beifall freuen. Die blaue Maus hat sich ins Herz gefressen.
"Der Erfolg wird auch weiterhin beim Plüderhäuser Theaterbrettle bleiben, sie
spielen auch weiterhin erste Liga." Nach "Pension Schöller" und "D'r Landratskandidat"
ist "Die blaue Maus" die dritte Inszenierung des Regisseurs Bodo Kälber in Plüderhausen.
Rund vier Monate hat Kälber mit dem Ensemble gearbeitet. Mit seinen 30 Jahren
Erfahrung im Amateur-Theater schätzt Kälber in Plüderhausen vor allem das Engagement
der Darsteller: "Hier steht das Theater im Vordergrund. Die Schauspieler nehmen
die Arbeit ernst." Bereits im November wird in Plüderhausen die nächste Premiere
gefeiert. |